Meet & Tweet - so funktioniert's

Sie haben 2 Möglichkeiten an Meet & Tweet teilzunehmen - beide sind zu 100% für Sie kostenlos!

Vor Ort - DFP & Pflege approbiert

  • Erleben Sie die Referenten live & vernetzen Sie sich vor Ort mit Ihren Kollegen.
  • Stellen Sie Ihre Fragen direkt an die Experten und diskutieren Sie mit - im Saal oder auch online!
  • Für kleine Snacks & Erfrischungen nach den Vorträgen ist gesorgt.

 

Webinar, Facebook und Twitter

  • Egal, wo Sie gerade sind: verfolgen Sie das Event live als Webinar auf meetandtweet.at oder auf Facebook
  • Stellen Sie Ihre Fragen im Chat, Facebook und Twitter und diskutieren Sie online mit Ihren Kollegen
  • Das Webinar steht Ihnen einige Tage nach der Veranstaltung als DFP-zertifiziertes E-Learning unter vielgesundheit.at zur Verfügung.



Ziele & Konzept

Mag. Steven Burghardt und Mag. Gerald Thalhammer, (ehem.) Studenten des IDS Pflegewissenschaft an der Universität Wien, sind die Initiatoren von Meet & Tweet.

 

Die Initiative soll dazu dienen:

  • durch Orientierung und gegenseitigem Lernen, die Interaktion des Gesundheitswesens zu optimieren
  • durch Aufklärung und Diskussionen – Konzepte zur Vermeidung jener Spannungsfelder, die sich negativ auf die Interaktion und Arbeit auswirken, zu entwickeln
  • ambitionierten Menschen eine Bühne zu geben
  • VertreterInnen aus verschiedenen Disziplinen des Gesundheitswesens zusammenzubringen

 

Meet & Tweet - die Anfänge

Am 23.03.2012 fand in Wien das 1. Meet & Tweet statt. Das Thema lautete „Orientierung im generationsübergreifenden & interdisziplinären Spannungsfeld“. Das Publikum konnte schon damals via Handy (Twitter, Facebook und SMS) Kommentare oder Fragen direkt an die ReferentInnen stellen. Diese wurden während der Vorträge auf einer Leinwand eingeblendet – durch die interaktive Beteiligung des Publikums konnten diese größeren Einfluss auf die Programmgestaltung nehmen.

 

Inzwischen ist Gerald Thalhammer bei der Gesellschaft der Ärzte in Wien verantwortlich für das Veranstaltungsmanagement - gemeinsam mit dem digitalen Gesundheitscampus, vielgesundheit.at, wird das Projekt „Meet & Tweet“ nun neu aufgesetzt.


Zara Auferbauer | Geschäftsführerin von vielgesundheit.at

„Als digitaler Gesundheitscampus ist es unsere Aufgabe allen Gesundheitsberufen eine Möglichkeit zur umfassenden Weiterbildung aber auch zur Vernetzung zu ermöglichen. Gerade die Zusammenarbeit zwischen ÄrztInnen und der Pflege trägt einen großen Teil zum Therapierfolg bei. Wir von vielgesundheit.at sind daher sehr froh in einer Zeit zu leben, in der der direkte Austausch auch über räumliche Grenzen hinweg jederzeit möglich ist – und sehen genau da die Möglichkeit, mit Meet&Tweet neue, innovative Fortbildungen zu entwickeln.“


Gerald Thalhammer | Initiator & Verwaltungsdirektor der Gesellschaft der Ärzte in Wien

„Mit dem neuen Veranstaltungsformat „Meet and Tweet“ treffen im Billrothhaus Tradition und Innovation aufeinander. Auf der einen Seite gibt es konventionelle Vorträge in einem altehrwürdigen Ambiente. Auf der anderen Seite ermöglicht moderne Technik, dass Teilnehmer, mittels Smartphone oder Laptop, vor Ort oder von zu Hause aus, mit den Vortragenden einfach und direkt interagieren können. Darüber hinaus ist auch Interdisziplinarität ein wichtiger Bestandteil dieser Veranstaltung, sodass alle Gesundheitsberufe herzlich eingeladen sind, an diesem schönen Projekt teilzunehmen.“


Ursula Frohner | Präsidentin des ÖGKV

Das therapeutische Team, insbesondere ÄrztInnen und Pflegefachpersonen, nehmen einen entscheidenden Einfluss auf den Krankheits- und Heilungsverlauf der Betroffenen. Daher ist das Fachwissen dieser beiden Gesundheitsberufe mit dem Ziel einer optimalen Betreuung der PatientInnen zu vernetzen, permanent weiter zu entwickeln und auszutauschen. Fortbildungsangebote wie „Meet & Tweet “ können die Gesundheitsberufe darin unterstützen, voneinander zu lernen. Im Namen des Österreichischen Gesundheits- und Krankenpflegeverbandes (ÖGKV) wünschen wir dieser Veranstaltung rege Zirkulation des Wissens im Sinne einer gezielten Nutzung der Ressourcen für eine optimale Versorgung der uns anvertrauten PatientInnen.